Sie befinden sich hier: vfbeinberg.de > Unser VfB > Geschichte

Die Geschichte des VfB im Zeitraffer...

Ehrenmitglieder 1981
Laienspielgruppe VfB Einberg
VfB Einberg Aufsteiger 1981 in die A-Klasse. stehend von links: Norbert Sauer, Ralf Jakob, Udo Schmidt, Heinz Brückner, Dietmar Nietsche, Karl-Heinz Krämer, Ulrich Bähr, Wolfgang Klink, Werner Czech, Klaus Roth. Kniend von links: Dieter Winkler, Herbert Philipp, Helmut Kessel, Michael Klink, Volker Lindner, Lothar Kessel, Harald Zetzmann, Ulrich Kessel.
1981 im Sportheim
6. November 1976
1981 im Sportheim
VfB Einberg Aufsteiger in die Bezirksliga 2009
  • 1923. Am Sonntag, 16. Dezember gründen 27 junge Fußball-Pioniere im Lokal August Reißenweber den VfB Einberg.

  • 1924. Erste Versammlung im Februar und gewaltiger Mitglieder-Zustrom ermöglichen die Meldung einer ersten und einer zweiten Fußball-Mannschaft. Die Schach-Abteilung gliederte sich schnell an. Auch Turnen und Leichtathletik erfreuten sich reger Beteiligung.

  • 1925. Anstieg der Mitglieder auf 120. Der erste Spielwart im VfB, Edwin Holland, übernahm die Funktion der neugegründeten Schiedsrichter Vereinigung Coburg.

  • 1929. Der Verein übernimmt die Patenschaft des FC Kipfendorf.

  • 1933. Zusammenführung des Arbeiter-Turnvereins und des VfB.

  • 1939. Der 2. Weltkrieg hemmt den gesamten Spiel- und Sportbetrieb.

  • 1941. Der 21-jährige Kurt Pechauf übernimmt die Vereinsführung.

  • 1943. Nur mit Jugendspielern tritt man zu den Spielen zum 20-jährigen Bestehen an.

  • 1945. Bereits im Sommer wird der Spielbetrieb wieder aufgenommen. Neugründung als TSV Einberg erfolgt am Samstag, den 10. November.

  • 1948. Wilhelm Popp wird zum ersten Ehrenmitglied beim TSV Einberg ernannt.

  • 1949. Die Generalversammlung am 24. September beschließt mit großer Mehrheit die Umbenennung in VfB Einberg 1923 e.V. Den Vorsitz übernimmt Kurt Pechauf.

  • 1951. Beim Stiftungsball am 24. November werden alle 27 Gründungsmitglieder zu Ehrenmitgliedern ernannt.

  • 1952. Baubeginn einer gemauerten Sporthütte mit fließend Wasser am alten Sportplatz.

  • 1953. Festkommers zum 30-jährigen Bestehen. Nur Mitglieder und geladene Gäste sind zugelassen.

  • 1955. Gründung der Wintersport-Abteilung durch Karl Wohlleben und Günther Scheler.

  • 1960. Als neue Abteilung wird Tischtennis, geführt von Horst Schumann, eingerichtet.

  • 1964. Erweiterung der Sporthütte um ein Vereinszimmer.

  • 1972. Das Mehrkampfabzeichen in der Leichtathletik erwarben die Mitglieder 36 mal in Silber und 22 mal in Gold.

  • 1973. 50 Jahre VfB Einberg. Der Festkommers findet am 30. Juni im Saal des Vereinslokals "Weißer Hirsch". Zahlreiche Veranstaltungen der Abteilungen sind bestens besucht. Nur der Patenverein VfB 07 Coburg sagt das Hauptspiel gegen eine "Rödental-Auswahl" ab.

  • 1974. Planungsbeginn eines neuen Sportheims.

  • 1976. eine neue Vereinsfahne wird, durch Spenden begünstigt, angeschafft und geweiht.

  • 1977. Gründung der Volleyball-Abteilung. Abteilungsleiter Dr. Jürgen Faber.

  • 1978. Grundsteinlegung des neuen Sportheims am 8. September durch Kurt Pechauf.

  • 1979. Richtfest des neuen Sportheims mit Richtspruch durch Zimmermeister Adolf Marx. Erster traditioneller VfB Fasching in der Franz-Goebel-Halle.

  • 1980. Einweihung des neuen Sportheims am 12. September unter Teilnahme zahlreicher Ehrengäste. U.A. MdL Siegfried Möslein, Walter Knauer.

  • 1982. Erster Rosenmontagsball in der Franz-Goebel-Halle. Im Mai wird eine Tennis-Abteilung gegründet. Leiter ist Hubert Hartmann.

  • 1983. Höhepunkt der 60-Jahr-Feier (3.-12. Juni) ist der Festumzug durch Einberg.

  • 1984. Anbau eines Kellerraumes und einer Küche an das Sportheim.

  • 1986. Beschluss des Gemeinderates ein Rasenspielfeld zu bauen und vereinseigener Beschluss eines Hartplatzes.

  • 1987. Zur Kirchweih erfolgt die Einweihung des "heiligen Rasens" im Beisein zahlreicher Politik- und Sportvertreter mit einem Spiel gegen den SC Weismain II.

  • 1988. Festkommers in der Einberger Schulturnhalle zum 65-jährigen Jubiläum.

  • 1989. Enthüllung eines Gedenksteines am Sportheim.

  • 1990. Aufnahme der sportlichen Beziehungen nach dem Mauerfall mit Vereinen aus dem benachbarten Thüringen. Erstes Spiel gegen Chemie Waldau am 17.2.

  • 1993. Festkommers zum 70-jährign Bestehen in der Annawerk-Kantine. Der VfB Einberg erhält den Sepp-Herberger-Preis für eine langjährige erfolgreiche Jugendarbeit.

  • 1994. Anschaffung eines 9-sitzigen Vereinsbusses, sowie Bau einer soliden Garage und Bratwurstbude.

  • 1997. Die Damenmannschaft im Schach wird auf Anhieb Meister der Bayernliga und steigt in die Regionalliga auf (bisher die höchste Spielklasse, die eine Team des Vereins bisher erreichen konnte).

  • 1998. 75 Jahre VfB Einberg. Feier vom 5. bis 7. Juni im Festzelt auf dem Sportplatz mit zahlreichen Ehrengästen.

  • 2001. Die erste Fußball-Mannschaft schafft erstmals den Aufstieg in die Bezirksliga.

  • 2002. Badminton wird als neue Abteilung aufgenommen. Abteilungsleiterin ist Kerstin Jungnitz. Der VfB erhält mit der "Silbernen Raute" das Gütesiegel eines modernen Vereins.

  • 2003. Die Jubiläumsveranstaltung "80 Jahre VfB Einberg" findet im Stöwer-Casino statt. Gründung einer Frauenmannschaft der Fußballabteilung.

  • 2004. Mitgründung der JFG (Jugend Förder Gemeinschaft) Rödental Coburger Land e.V.

  • 2006. Aufstieg der Damenmannschaft in die Bezirksliga & Gründung einer Mädchenmannschaft der Fußballabteilung. Einbau einer solarunterstützten Heizung.

  • 2007. trauriger Abstieg aus der Bezirksliga.

  • 2009. Die erste Fußball-Mannschaft schafft den erneuten Aufstieg in die Bezirksliga