Sie befinden sich hier: vfbeinberg.de > Unser VfB > Sportplatz > Geschichte

Der "heilige Rasen"

Nach der Fertigstellung des Sportheimes im Jahr 1980 befasste sich die Vorstandschaft mit dem Bau eines Rasenspielfeldes und eines Hartplatzes, die auf dem Gelände des bisherigen Sportplatzes entstehen sollten. Nach langen Verhandlungen hat der Gemeinderat am 14. Oktober 1985 beschlossen, ein Rasenspielfeld für die Grundschule und Teilhauptschule I Einberg zu bauen, das in den Abendstunden und am Wochenende vom VfB Einberg für die Spielbetrieb genutzt werden kann. In der Mitgliederversammlung vom 7. November 1985 wurde der Bau eines Hartplatzes beschlossen. Doch auch hier musste die Verwirklichung auf Grund der wieder bestehenden Antragssperre beim BLSV auf unbestimmte Zeit verschoben werden.

Den Bemühungen des 1. Bürgermeisters der Gemeinde Rödental, Gerhard Preß, war es schließlich zu verdanken, dass sich im Frühjahr 1986 Finanzierungsmöglichkeiten abzeichneten, um das Projekt nach den Plänen des Ingenieursbüros Rudi Güntzel zu verwirklichen.

Am 15. Mai 1986 konnte der erste Spatenstich vollzogen werden. Es wurden insgesamt 5.300m³ Boden bewegt, 1.400m Drainage-, Saug- und Sammelleitungen verlegt, sowie 8.600 m Drainageschlitze eingebracht. Während der Hartplatz – Bauträger VfB Einberg, finanziert mit Mitteln aus dem Programm „Freizeit und Erholung“ des Landes Bayern, Zuschüssen des Bundes, des Landkreises und der Gemeinde Rödental – im Oktober 1986 bespielbar war, verzögerte sich die Fertigstellung des von der Gemeinde finanzierten Rasenspielfeldes, bedingt durch das missliche Wetter, bis Ende August 1987.

Mit der Einweihung der neuen Sportanlage zur Kirchweih am 17. Oktober 1987 konnte ein weiterer Höhepunkt in der Vereinsgeschichte des VfB Einberg gefeiert werden.

Für die unentgeltliche Nutzung des Rasenspielfeldes hat der VfB Einberg die Pflege und Wartung desselben übernommen.