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VfB Einberg - SV Sonnefeld II 9:2

Einen gelungen Start in die neue Kreisligasaison feierte der VfB Einberg mit einem nie gefährteten Sieg gegen den SV Sonnefeld II. Schon nach den Doppeln zeichnete sich ein deutlicher Sieg ab, da der Gast spielerisch unterlegen war. Jedoch nutzte der Gast in zwei Einzeln die Unentschlossenheit zweier VfB-Akteure aus und landete so nicht nur einen Ehrenpunkt - sondern deren zwei. Nach dem ersten Spieltag steht der VfB somit auf dem direkten Aufstiegsplatz.

VfB Einberg - TTC Neershof 9:1

Auch das zweite Heimspiel konnte der VfB souverän für sich entscheiden und bleibt somit Tabellenführer der Herren Kreisliga II. Gegen den Nachbarverein aus Neu-/Neershof mußte man zu keiner Zeit Sorge haben, dass die Punkte der Gast entführen könne. Ohne ihre etatmäßige Nummer 1 rechnete der Gast sich nicht große Chancen aus, den VfB ernstlich in Gefahr zu bringen. So zeichnete sich schon nach 3 gewonnenen Doppeln ein Sieg des VfB ab. Blieb nur noch die Frage offen in welcher Höhe. Den Ehrenpunkt zum 9:1 Endstand steuerte letztendlich der VfB selbst bei - was man einem Eigentor beim Fußball gleich setzen kann. Ohne aktiver Mithilfe von Röther hätte Neershof mit keinem gewonnenen Spiel die Heimreise angetreten. In geselliger Runde u.a. mit unserer Zweiten - ja, auch unsere 2.Mannschaft hatte im Parallelspiel nach über einem Jahr Durststrecke einen Sieg über Kleingarnstadt erringen können, fand der recht erfolgreiche Abend der Tischtennisler eine schönen Abschluss.

VfB Einberg - TV Leutendorf-Horb 9:5

Am Kirchweihfreitag stellte sich mit dem TV Leutendorf-Horb eine bis dahin ungeschlagene Mannschaft vor, welche ein erster Härtetest für den VfB werden sollte. Denn in Reihen der Gäste spielt ein Topspieler der Kreisliga II und seine weiteren Mannschaftskollegen sind auch gut an der Platte, so dass es galt eine spielstarke Mannschaft zu bezwingen.

Während die Gäste in Topbesetzung antraten, hatte man beim VfB die etatmäßige Nummer 5 durch Willy Pechauf ersetzen müssen. Entscheidend für den Spielverlauf stellten somit die Doppelpaarungen dar, von denen der VfB 2 ohne Satzverlust gewinnen, das dritte jedoch trotz 2:0 Satzführung nicht nach Hause bringen konnte. Die Führung konnte in den folgenden ersten 6 Einzelpaarungen nicht entscheidend ausgebaut werden. Der Gast leistete erbitterte Gegenwehr, gewann u.a. 3 Spiele in Folge im 5.Satz und lag somit mit 5:4 in Führung. Das anschließende Topspiel der beiden Einser, welche bis dahin beide in der Serie noch ungeschlagen waren, war somit richtungsweisend. Blümig zeigte gegen Weiß eine überzeugende Leistung und blieb an diesem Abend mit 3:0 Punkten - 9:0 Sätzen wie auch D. Roos ohne Punkt-/Satzverlust. Im Anschluß dieser Partie folgten 4 weitere Siege für den VfB und der Heimsieg war unter Dach und Fach gebracht.

Die 6 Zuschauer (3 Männer + 2 Frauen + 1 Baby), welche dem Spiel beiwohnten, bereuten ihr Kommen nicht, wobei einer das gesamte Spiel sich gönnte - Mutter und Kind hatten irgendwann genug gesehen oder auch gehört - der Rest kam erst kurz vor Schluss. Hardcore-Zuschauer "Schorsch" lockerte die eh schon lockere Stimmung durch manches Sprüchlein und Lacher auf.

TV Ebersdorf III - VfB Einberg 4:9

Auch im ersten Auswärtsspiel der noch jungen Saison behielt der VfB seine weiße Weste. Gegen die 3. Mannschaft vom TVE, welche bis dahin noch ohne Niederlage waren, tat man sich anfangs sehr schwer. Die Doppel verliefen nicht so souverän wie die Spiele zuvor, dennoch reichte es zur 2:1 Führung. Die darauf folgenden Einzel brachten letztendlich den VfB auf die Siegerstrasse, denn man konnte von 6 möglichen Siegen 5 einfahren. Doch der Weg dorthin war teilweise sehr steinig - man holperte und stolperte - fiel aber nicht gänzlich auf die ... MUND. Endruweit, Roos und Blümig hatten dabei mit ihren 3:0 Erfolgen wenig Steine aus dem Weg zu räumen. Etwas holpriger hatten es Röther und Heublein, zeigten aber Moral und kämpften jeweils im 5. Satz ihre Gegner nieder. Bonk hingegen fand kein Mittel gegen den Fels namens Gutgesell, welcher somit seine Bilanz auf 8:0 hochschraubte. Ist aber normalerweise für "den talentierten Mr. Bonk" ein kleiner Kieselstein.

Nach dem klaren Zwischenergebnis von 7:2 stellte sich die Frage, wer den entscheidenden 9. Punkt für den VfB erzielt.

Blümig schrammte knapp an seiner ersten Niederlage vorbei - 8:2

Gleich zu Beginn seiner Partie verletzte sich Heublein, spielte wider aller Meinung weiter und verlor - 8:3

Bonk kassierte an diesem Abend eine weitere Klatsche - 8:4

Röther war es somit vorbehalten den 9:4 Auswärtssieg unter Dach und Fach zu bringen. In einem spannenden Spiel siegte er gegen Gutgesell mit 3:1 Sätzen und geht somit als erster Bezwinger von Gutgesell in die Statistik ein.

VfB Einberg - TTC Rödental IV 9:1

Im Stadtderby landete der VfB einen nie gefährdeten Heimsieg gegen den TTC Rödental IV. Manch VfBler ging sogar von einem zu Null Spiel aus, doch so leicht machten es die Gäste dem VfB nun auch nicht. Neben einer Doppelniederlage hatte noch Roos gegen Härtel ganz schön zu kämpfen, um sich im 5.Satz mit 13:11 ins Ziel zu zittern. Weitere  nennswerte Höhepunkte gab es nicht. Außer die 17:0 Punkteserie von Blümig gegen K.Schemberger. Blümig lag im 2. Satz schon mit 10:2 hinten, wehrte erst 8. Satzbälle ab, machte in der Verlängerung selbst 2 Punkte, gewann somit den 2.Satz mit 12:10, nutzte die Schockstarre seines Gegenübers aus und lag im 3.Satz mit 7:0 in Front, eher er den ersten Fehler machte.

In Weidhausen treffen im nächsten Spiel nicht nur beide Absteiger, sondern auch beide bisher noch verlustpunktfreien Mannschaften mit offenem Ausgang aufeinander.

FC Adler Weidhausen II - VfB Einberg 5:9

Vor Spielbeginn haderte so manch Einberger in der Umkleide, dass er sich heute wieder mit diesen unbequem zu spielenden Gegner rumärgern darf! Aber nachdem bekannt wurde, dass Weidhausens Nummer 2 verletzungsbedingt ausfiel, mußten sich die Grübler neuen, anders als erwarteten Gegner stellen. Dem Unternehmen "weiterhin ungeschlagen" kam der Ausfall letztendlich gelegen. Nach den 3 Doppelpartien hatte man sich eine eher glückliche 2:1 Führung erarbeiten können. Dank der beiden Siege im hinteren (H.Endruweit souverän - D.Roos gerade noch so) und den ausgeglichen Bilanzen im vorderen (Blümig stark - Heublein mit Pech im 5.Satz) und mittleren (Bonk kompromislos - Röther sich nicht selbst belohnend) Paarkreuz konnte man den Vorsprung auf 6:3 ausbauen. Durch souveräne 2 Siege mit 3:0 Sätzen im vorderen Paarkreuz hatte man einen Punkt schon sicher und bliebe somit weiterhin ungeschlagen. Doch nun wollte man den Sack gar zu machen und denn letzten noch fehlenden Punkt einfahren. Dies blieb den an diesem Abend bärenstark aufspielenden Endruweit vorbehalten. Am Ende hieß es 9:5 für den VfB. 6 Spiele - 6 Siege.

Im Vereinsheim ließ man bis weit nach Mitternacht das Spiel (und vergangene) Revue passieren. Dabei genoss man in geselliger Runde das ein oder andere Bierchen, Nüsschen, Salzstängchen, Schokolädchen, Zigarettchen, .... schö war's.

VfB Einberg - TTC Friesendorf 9:0

In der einseitigen Partie kam es selten zu Spannungsmomenten. Der VfB war in allen Paarkreuzen besser besetzt als der Aufsteiger aus Friesendorf. Den Ehrenpunkt für den Gast hätte deren Topspieler Siller gegen Heublein holen können. Heublein, welcher den ersten Satz schon verlor, im 2.Satz weit hinten lag und Satzbälle abwehren musste, legte den Schalter auf Sieg noch gerade rechtzeitig um und siegte dann verdient mit 3:1. Eine Rechnung hatte auch noch "Aushilfe" ;-) Pechauf mit einem Friesendorfer offen, welche er mit einem super Sieg mit 3:1 Sätzen (Vorgabe war jedoch ein klares 3:0!) quittierte. Der siebte Sieg in Folge in Eiltempo, keine 90 Minuten, kam den Gästen auch nicht ungelgen, denn Sie waren schon vor Spielbeginn voll auf das Torfestival der DFB-Elf gegen Gibraltar fokusiert.

VfB Einberg - SV Großgarnstadt 9:2

Im letzten Heimspiel der Vorrunde ist den Jungs vom VfB Einberg  - OK, eine Dame war auch mit am Start - ein deutlicher Sieg über den SV Großgarnstadt gelungen. Der Schlüssel zum 8. Sieg in Folge war wieder einmal die geschlossene Mannschaftsleistung. In jedem Paarkreuz war der VfB einen Tick besser als der Gast.

Der 9:2 Heimsieg fällt im ersten Augenblick recht deutlich aus, aber bei den Spielen muss man sich die einzelnen Sätze doch etwas genauer anschauen. Von 11 gespielten/erzwungenen Verlängerungen konnte der VfB 9 für sich entscheiden und weitere 5 Sätze konnten mit 11:9 für sich erfolgreich gestaltet werden. Ein Indiz für die mentale Stärke in diesen oftmals spielentscheidenden Situationen liegt mit Sicherheit in den vorausgegangenen 7 Siegen in Serie.

 

TTC Neundorf - VfB Einberg 1:9

Wenig, bis keine Gegenwehr setzte der Mitabsteiger aus Neundorf in Mitwitz dem VfB entgegen. Neundorf, ohne ihre Nummer 1 Mittmann am Start, war von Anfang bemüht rechtzeitig dem Champions-Leaguespiel des FCB beizuwohnen. So spielten sie teilweise von unmotiviert bis unsportlich (= lustlos hoch 3 reicht hier eigentlich nicht aus!?). Was jedoch kein Grund für den VfB sein darf, sich diesem Niveau anzupassen. Im bisher schlechtesten Saisonspiel stimmt unterm Strich nur das Ergebnis, mit dem man den Herbstmeistertitel so gut wie sicher hat. Mehr auch nicht. Dieses Spiel bedarf nicht mehr Worte!

TTG Neustadt/Wildenheid III - VfB Einberg 9:6

Die vor Spielbeginn ausgerufenen 100€ Siegprämie verfehlten ihre Wirkung nicht, denn die VfB-Siegesserie(n) fand(en) ein Ende bei der TTG Neustadt/Wildenheid III. Nicht nur die erste Mannschaftniederlage musste man hinnehmen, auch die in der Serie noch ungeschlagenen Spieler Blümig, Endruweit und Roos kassierten ihre ersten Einzelniederlagen. Bonk wusste auch nicht zu überzeugen, so dass die Topleistungen von Heublein und Röther in ihren Einzeln letztendlich für die Mannschaft bedeutungslos blieben. Während bei der TTG ein Rädchen ins andere griff, geriet beim VfB eher mehr als weniger Sand ins Getriebe, aber ein Motorschaden ist Gott sei Dank nicht abzusehen. Dieses Spiel machte auch einmal mehr deutlich, dass die Anfangsdoppel nicht unterzubewerten sind. Während man bis dato immer mit positiver Bilanz 2:1 bzw. 3:0 aus den Doppeln in die beiden Einzelrunden startete, sprang in Wildenheid nur ein magerer, hart erarbeiteter Sieg heraus. In den Einzeln zeigten dann an diesem Abend 2/3 der VfB-Mannschaft teils unterirdische Leistungen und Nerven. Dies nutzte der Gastgeber zum verdienten Heimsieg gnadenlos aus. Der VfB muss sich an die eigene Nase fassen, denn diese Niederlage war hausgemacht. Aber 18:2 Punkte nach der Vorrunde lassen beruhigt in die Rückrunde blicken, wo alles kann, aber nix muss!?

VfB Einberg - TTG Neustadt-Wildenheid III 9:4

Zum Rückrundenauftakt war der einzige Vorrundenbezwinger des VfBs die 3.Mannschaft der TTG Neustadt-Wildenheid in Einberg zu Gast. Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung ist den Jungs vom VfB die Revanche mehr als geglückt. Gegen eine neu formierte Gästemannschaft sprang am Ende ein deutliches 9:4 Endergebnis heraus, denn in allen Paarkreuzpartien erzielte man positive bzw. mindestens ausgeglichene Bilanzen. Und wie schon im Hinspiel wurde nach Spielende in geselliger Runde das Spiel und anderes diskutiert.

TTC Neershof - VfB Einberg 6:9

Vielleicht, nein mit Sicherheit spielentscheidend war die Anwesenheit von Andy Bonks Mutter. Warum? Fragefüsschen - Gänsebeine oben!

In den heiligen Katakomben des TTC Neershof haben schon manche Mannschaften Punkte liegen lassen, denn hier herrscht eine eigene Spielatmosphäre. Und man kommt sich schneller näher als man denkt. Hier besteht man nur, wenn man geschlossen auftritt und in keinem Paarkreuz Schwächen zeigt. Umso wichtiger war es, dass Andy letztendlich doch mit in Neershof war. Sprich Oma Bonk ist es zu verdanken, dass der VfB mit seiner kompletten 1. Besetzung an den Start gehen konnte.

Die Grundsteine für den Erfolg haben auch Namen:

Doppel (3 Siege) - A. Bonk und D. Roos (zusammen 4 Siege)

Auf unser 3. Paarkreuz war an diesem Abend 100%-Verlass. Sie kompensierten die Niederlagen des mittleren Paarkreuzes. Die ausgeglichene Bilanz des vorderen Paarkreuzes (und das Fehlen eines gestandenen Stammspieleres auf Gastgeberseite) sicherte somit den VfB die hart erkämpften Auswärtspunkte. Leberkäs-Brötchen und Bierchen rundeten diesen aus VfB-Sicht erfolgreichen Donnerstagabend ab.

VfB Einberg - FC Adler Weidhausen II 9:2

Im Spitzenspiel der Kreisliga II Neustadt zwischen dem Tabellenersten VfB Einberg und dem Zweiten FC Adler Weidhausen II war die Spannung draussen, bevor sie überhaupt drin war. Die Hausherren waren vor Heimspielbeginn wenig bis gar nicht optimistisch, denn es mussten gleich 2 Stammspieler ersetzt werden. Ein Unentschieden, geschweige denn ein Sieg, schienen so utopisch. Es drohte die zweite Niederlage. Doch wie schon im Hinspiel kam wieder alles anders. Warum? Der Gast übertrumpfte den VfB mit einem Mann mehr Ersatz, trat also zum vermeindlichen Topspiel mit gleich 3 Ersatzleuten an. Letztendlich kam der VfB mit dieser Situation besser zurecht als der Gast. Nach den Doppeln führte der VfB trotz Umstellungen mit 2:1 und legte in der ersten Einzelrunde mit 5:1 Siegen den Grundstein für das deutliche 9:2 Endergebnis. Das nächste Auswärtsspiel beim Tabellenletzten Friesendorf wird dem VfB mehr abfordern.

TTC Friesendorf - VfB Einberg 0:9

Gegen den Tabellenletzten gab sich der VfB Einberg keine Blöße und siegte zu Null. In allen Mannschaftsteilen war man dem Gegner überlegen. Größere Gegenwehr, wenn man das so bezeichnen darf, gab es nur durch das vordere Paarkreuz der Heimmannschaft. Siller zwang Heublein über die volle Distanz zu gehen, fand aber dann an dem seit Wochen gut aufgelegten Heublein seinen Meister. Nervenstark durch die vorherigen Pflichtspielerfolge entschied er die stets knappen Sätze in den Verlängerungen für sich.

VfB Einberg - TTC Neundorf 6:9

Das Fehlen zweier Stammspieler, je einer aus dem vorderen und mittleren Paarkreuz, beim VfB konnte leider nicht kompensiert werden. So entführte der Gast aus Neundorf, welcher nur seine etatmäßige Nr. 6 ersetzen musste, die Punkte aus Einberg. Von Anfang an rannte der VfB immer einem Rückstand hinter, welchen man zwar insgesamt 3 mal bei einem Spielstand von 1:2, 2:3 und 3:6 egalisieren konnte, aber ein beruhigendes "In-Führung-Gehen" blieb dem VfB verwehrt. Während der VfB Einberg "vorne" seine Punkte sammelte, schlug der Gast "hinten" und in den Anfangsdoppeln erbarmungslos zu.

SV Sonnefeld II - VfB Einberg 1:9

Gegen den Abstiegskandidaten aus Sonnefeld war Wiedergutmachung angesagt und das deutliche Ergebnis spricht eigentlich für sich. Doch tat sich der VfB sichtlich schwer, denn nur 20% der Spiele gingen über die kürzeste Distanz von 3 Gewinnsätzen. Eigentlich hatte man in allen Spielen/Sätzen zu kämpfen, der eine mehr, der andere weniger.

Einziges sehenswerte Highlight war ein Punktgewinn von Christian Lege gegen Hörnlein beim Stande von 10:9 für Hörnlein im 2.Satz. Christian wurde gezwungen einen Ball so hoch zurückzuspielen und war sich dessen bewusst, dass der folgende Schmetterball das Ende des 2.Satzes einläuten würde und machte sich zum Seitenwechsel auf, ohne den weiteren Spielverlauf zu verfolgen. Doch der Ball verfolgte seinen Schläger und ein "No-Look-Return" zum unerreichbaren 10:10 Unentschieden folgte. Ganz ohne Absicht. Klingt komisch, war aber so!

VfB Einberg - TV Ebersdorf III 9:3

Gegen den Gast aus Ebersdorf, welcher noch durchaus berechtigte Chancen auf den Relegationsplatz hat(te), landete der VfB trotz Ersatz einen klaren 9:3 Sieg. Die 3:0 Führung nach den Doppeln sollte eigentlich Sicherheit und Selbstvertrauen geben, doch entpuppten sich die beiden Topspieler vom TVE III aus dem vorderen Paarkreuz als zu stark für Blümig und Heublein. So konnte der TVE kurzzeitig auf 3:2 verkürzen. Da nur Ersatzmann Pechauf sich in den folgenden Partien geschlagen geben musste, führte man vor Beginn der letzten Einzelrunde beruhigend mit 6:3. Das vordere Paarkreuz des VfB revanchierte sich mit 2 Siegen und Endruweit blieb es vorbehalten den 9:3 Endstand unter Dach und Fach zu bringen.

So konnte ganz entspannt der 60. Geburtstag von Detlef Roos im Sportheim nach Spielschluss begangen werden. Nochmals "Happy Birthday Detlef" und Danke für der Armenspeisung. S'woar legger!

Falls es noch keiner bemerkt hat, aber wie es scheint, steigen der Tabellenerste/-zweite direkt auf, so dass der Tabellendritte die Relegation spielen darf. Der VfB will aber als Meister aufsteigen!?

TTC Rödental IV - VfB Einberg 3:9

Das erste von drei Auswärtsspielen in Folge wurde ganz souverän beim Nachbarn vom TTC Rödental IV gewonnen. Der in den letzten Spielen stark aggierende TTC hatte wenig dem VfB entgegen zu setzen, da man im Gegensatz zum VfB nicht in Bestbesetzung antreten konnte. Nur 1 Doppel und 2 Einzel gab der VfB an den TTC ab. Die Meisterschaft könnte bei einem Sieg im nächsten Spiel unter Dach und Fach gebracht werden.

Da aber der direkte Mitkonkurrent um die Meisterschaft, der FC Adler Weidhausen II, im Parallelspiel gegen die TTG Neustadt-Widenheid III verlor, welche sich dadurch den Relegationsplatz zum Aufstieg sicherte, ist der VfB Einberg 2 Spieltage vor Rundenschluss vorzeitig MEIEIEIEIEIEISTER!

Und warum ist man Meister? Weil man im Vergleich mit den anderen Teams in allen Paarkreuzen Topspieler mit positiven Bilanzen hat. In der Staffel-/Spielerrangliste stellt momentan der designierte Meister VfB Einberg 50% und der Vizemeister FC Adler Weidhausen II immerhin noch 25% aller Top-12-Spieler.