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Relegation: TV Ebersdorf II - VfB Einberg 7:9

Am Samstag, den 22.04.2017, durfte man, sofern anwesend, einen Tischtenniskrimi in Neustadt beiwohnen! Was unserer 2. Mannschaft an diesem Tag nicht glückte, sie verloren ihr Relegationsspiel gegen den SV Bergdorf Höhn mit 9:3, schaffte die 1. Mannschaft im Anschluss.

Wie schon in der Rückrunde als auch im Relegationsspiel trat der VfB, im Gegensatz zum TV Ebersdorf II, nicht in Bestbesetzung an. Aus der "Not" musste also eine Tugend gemacht werden. Der Spieleinstieg ging in den ersten beiden Doppeln aber so was von in die Hose. Nicht einmal ein Satzgewinn gelang dem VfB, welcher aber auch nicht verdient, später vielleicht aber nützlich!?, gewesen wäre. Um nicht vollends ins Hintertreffen zu geraten, musste unbedingt ein Doppelerfolg her. Aber an einem Sieg von Röther/Pertsch gegen Welsch/Dennstädt mochte so recht keiner glauben! Doch einer wuchs im Doppel förmlich und zur Freude aller Spieler und Fans über sich hinaus. Die Rede ist von Hans Pertsch. Dieser "Tunnelblick" im 5.Satz - voll fokusiert auf SIEG - unbelievable. Irren ist "pertschlich"! (Sorry Dieter - warst auch super!). Mit diesem, im Nachhinein richtungsweisenden und spielentscheidenden, Sieg konnte man auf 1:2 verkürzen und es wurde aus VfB-Sicht etwas Zugzwang für die nun folgenden Einzel herausgenommen. Unser Doppelerfolg war ein voller Wirkungstreffer und hinterlies Spuren beim TVE II. 3 Siege landete der VfB in Folge, wobei Blümig als auch Bonk einen 2:1 Satzrückstand noch in ein 3:2 umdrehen konnten. Der VfB führte jetzt 4:2 und der TVE musste liefern und landete prompt 2 Siege. Kurze Zeit später ging der VfB durch Röther wieder mit 5:4 in Führung. Während Blümig einen 3:1 Sieg gegen Teuber einfahren konnte, scheiterte Bonk gegen Scheibl im 5.Satz mit 15:17 denkbar knapp. Endruweit, in den letzten Saisonspielen mit sich unzufrieden, gelang gegen Lindner ein Befreiungsschlag und siegte 3:0. Erste Hochrechnungen wurden nunmehr angestellt. Warum? Bei einem Unentschieden siegt die Mannschaft mit den mehr gewonnenen Sätzen. Folgendes Szenario wurde aufgestellt: Knappe Niederlage (2:3) Heublein, klarer Sieg (3:0) Röther und ebenso klare Niederlage (0:3) Pertsch. D.h. bei einer 2:3 Niederlage von Blümig/Bonk im Schlussdoppel müssen die einzelnen Spielpunkte der Sätze ausgezählt werden. Und dann verlor Heublein glatt 3:0 gegen Schamberger und alle Rechenspielchen waren über Bord geworfen. Die Prognosen über die Spielausgänge der letzten beiden Einzel traten zu 100% ein, was bedeutete, der VfB hat das Unentschieden sicher, musste aber trotzdem das Schlussdoppel gewinnen, denn der TVE II hatte bis dahin das um 2 Sätze bessere Satzverhältnis. In einer sehenswerten Partie belohnte sich der VfB mit einem 3:2 Sieg im Schlussdoppel selbst und ging als tatsächlicher Sieger mit 9:7 und einem Satzverhältnis von 31:32 nach knapp 3,5 Std. von den Platten. "Schwacher" Trost für den TVE II, wenn's denn überhaupt einer war/ist, klang doch schon bei der Begrüßung an, dass höchst wahrscheinlich sowieso beide Mannschaften in der kommenden Serie in der Kreisliga I spielen werden! Sprich die Partie war für "ümsünsd" ;-) 

 

TTC Rödental IV - VfB Einberg 4:9

Mit diesem Auswärtssieg nach 2,5 Std. wahrte sich der VfB die mögliche Teilnahme an der Relegation. Jedoch hat die TTG Neustadt-Wildenheid III es selbst noch in der Hand dem VfB den Relegationsplatz streitig zu machen.

Gegen den Stadtrivalen hatte man in den (spiel-)entscheidenden Situationen einerseits das Glück des Tüchtigen und andererseits mehr Ruhe und Nervenstärke. In der Ruhe lag die Kraft, was nicht immer so beim VfB ist. Aber mit jedem Einzelsieg verschlägt es (Gott sei Dank!) A. Bonk mehr und mehr die Sprache! Er, als auch Blümig und Heublein blieben an diesem Abend ungeschlagen, wobei Heublein zweimal einem 2:1 Satzrückstand hinterherlaufen musste.

VfB Einberg - TTG Neustadt/Wildenheid III 5:9

Wie schon im Hinspiel, welches der VfB denkbar knapp mit 9:7 gewann, entwickelte sich auch beim Rückspiel ein wahrer Krimi. Hohe Führungen reichten nicht für den Satzgewinn! 2:0 Satzführungen reichten nicht für den Spielgewinn! Es ging heiß, aber v.a. laut hin und her! 3 Doppelsiege zu Spielbeginn hätten es auch diesmal wieder werden können. Leider war dem nicht so! Endruweit/Heublein ließen eine 2:0 Satzführung liegen und scheiterten im 5.Satz mit 13:15 denkbar knapp an Zorn/Blechschmidt. Die erste Einzelrunde war auf beiden Seiten von Höhenflügen und Höllenflüchen geprägt. Es wurde mit vollem Körpereinsatz um jeden einzelnen Punkt gefightet. Sehenswerte Ballwechsel boten allen Beteiligten beste Unterhaltung. Die Spiele als auch Emotionen wogten hin und her. So stand kurz vor Beginn der 2. Einzelrunde eine 5:3 Führung für den VfB zu buche. Aber jetzt kam die TTG-Spielstunde/-runde. Mit 6 Siegen in Folge revanchierte sich die TTG für die Heimniederlage und siegte nicht unverdient mit 9:5.

VfB Einberg - TV Leutendorf-Horb 9:7

Gegen den Tabellenletzten vom TV Leutendorf-Horb fiel kurzfristig (direkt vor Spielbeginn!) noch Bonk aus. Glück im Unglück war, dass unsere 2.Mannschaft gerne und viel trainiert. Spontan sprang der Anwesende Pertsch (auch ohne Trikot) in die Bresche, was in Summe bedeutete, dass der VfB mit 50% Ersatz und 51% Stammpersonal antreten musste. Dieses 1 % machte schließlich den Unterschied aus. Nein, jetzt mal im Ernst! Der VfB hatte riesen Dusel, welches man hat, wenn man weit oben in der Tabelle steht. Wie schon beim Spiel gegen den TTC Neundorf hatte Jakob entscheidenden Anteil am Spielausgang. Doppelerfolg als auch 1 Einzelsieg, sein 2. Einzel verlor er knapp im 5. Satz, waren extrem wichtig bei diesem Arbeitssieg. Kräußlich und Pertsch wehrten sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten tapfer, waren aber chancenlos. Dafür gab’s im vorderen Paarkreuz  für den Gast nichts zu holen und in der Mitte war es unentschieden. Die 3 VfB-Doppelsiege waren somit  das Zünglein an der Waage.

TTC Neundorf - VfB Einberg 7:9

Mit 2 Ersatzleuten fuhr man zum nicht unwichtigen Auswärtsspiel nach Mitwitz gegen den TTC Neundorf. Ein Blick auf die Tabelle verriet, dass der Relegationsplatz auch für den TTC in greifbar Nähe ist. Ein sog. richtungsweisendes Spiel stand beiden bevor. Mit einer Doppelstrategie, das eigentliche Doppel 1 wurde gesplitet, wollte der VfB den Grundstein legen. Die Rechnung ging positiv auf, aber anders als gedacht! Spielentscheidend war sicherlich der Sieg von Klaus Heublein gegen Engel, als dieser nach 2:0 Rückstand doch noch 3:2 gewinnen konnte. An diesem Abend war das mittlere Paarkreuz als auch Einbergs Nummer 1 nicht zu bezwingen, was 6:0 Punkte auf der Habenseite bedeutet. Die beiden Doppelsiege zu Spielbeginn als auch der Sieg im Schlussdoppel bescherten dem VfB einen knappen, aber nicht unverdienten 9:7 Sieg.

VfB Einberg - TTC Eschi Frohnlach 6:9

Dem designierten Meister aus Frohnlach bot der VfB lange die Stirn. Doch letztendlich setzte sich der Gast dann doch durch. Kleinigkeiten entscheiden manchmal, wo die Reise in so einem Spiel hingeht. In der Saison bis dahin stark aufspielend und immer bis zum Schluss unter Spannung stehenden, verspielte Röther unnötig, nach wahrem Stotterstart, sein 1.Einzel im 5.Satz. Diese Niederlage zeigte auch noch in seinem 2.Einzel Wirkung. Er verlor auch dieses, denn gedanklich war er noch immer mit seinem Spiel zuvor beschäftigt! Aber nicht alleine unser Dieter hat das Spiel verloren, sondern die gesamte Mannschaft war einen kleinen Ticken schlechter als der Gast. Aber als erste Mannschaft trotzte der VfB TTC Eschi Frohnlach mehr als 5 Punkte, es waren 6, ab.

VfB Einberg - SC Großgarnstadt 9:2

Wer hätte das gedacht! Ein nie gefährdeter, deutlicher Heimsieg mit 9:2 gegen Großgarnstadt. Und das mit einem super Ergänzungsspieler Heiko "Hugo" Romankiewicz. Er war mit Dieter Röther einer der Sieggaranten. Wie entfesselt spielte Hugo im 3. Doppel zusammen mit Dieter auf und lehrte dem Gegner das Fürchten. Mit dem 3:0 nach den Doppeln war die Moral beim SC Großgarnstadt so gut wie gebrochen. Vom Schock, den Verlust des dritten Doppels, erholte sich der Gast nicht mehr. Ohne entscheidende Gegenwehr wurde man am Valentinstag aus der Einberg Schulturnhalle gekehrt. Die Siege einzelner, bis dato mit sich hadernder, VfB-Akteure sollte Auftrieb für kommende Aufgaben geben.

VfB Einberg - TSSV Fürth a. Berg 9:5

Im ersten Heimspiel gegen den Tabellenletzten aus Fürth a. Berg machte sich der VfB das Leben unnötig schwer. Nach 3 Doppeln und 6 Einzeln führte man souverän 6:3. Der Gegner wurde zum Großteil klar dominiert und hatte nicht den Hauch einer Chance, was sich in Ergebnissen wie 11:1 und sogar 11:0 widerspiegelte. Plötzlich zeigte das anfangs starkaufspielende vordere Paarkreuz mehr und mehr Schwächen im Spiel und es stand nur noch 6:5! Endruweit, Heublein und Röther, letzterer seit Wochen bärenstark, ließen in ihren zweiten Einzeln jedoch keine Zweifel offen, wer hier Herr im Hause/in der Halle ist und landeten 3 souveräne Siege. Der erwartete Heimsieg war unter Dach und Fach.  

FC Adler Weidhausen II - VfB Einberg 9:4

Das Verfolgerduell um den zweiten direkten Aufstiegsplatz, hinter dem designierten Meister TTC Eschi Frohnlach, endete mit einem hochverdientem Adler-Heimsieg. Beim VfB war der unbedingte Siegeswille nicht immer zu erkennen. So konnte Weidhausen II ihren Vorsprung aus den Doppeln stets halten bzw. kontinuierlich ausbauen. Spielerisch als auch kämpferisch frischer wirkten die Adler-Spieler. Sie wussten auf alle VfB-Fragen die besseren Antworten. So entwickelte sich das erwartete, vielleicht auch von manchen ersehnte, Spiel auf Augenhöhe mit gezielten Nadelstichen durch Weidhausen erst gar nicht. Nach diesem richtungsweisenden Spiel kann der VfB somit nur noch auf Fehler, sprich Niederlagen, von Weidhausen hoffen und selbst seine Hausaufgaben, sprich Siege, machen.

TTC Neershof - VfB Einberg 7:9

Zum Rückrundenstart ging's in die ungeliebte Unterwelt von Neershof. Der begrenzte Spielraum, welcher noch zusätzlich ungewollt bewässert (Rohrbruch) wurde, aber Dank Trocknungsgeräte bespielbar war, macht es nicht unbedingt leichter dort siegreich die Heimreise anzutreten. Das es zum knappen Sieg reichte, war der Verdienst von Klaus Heublein, der ein verlorenes Spiel noch gerade so umbiegen konnte. In den ersten beiden Sätzen gegen Ziegler noch absolut chancenlos, wendete sich das Blatt, als Ziegler selbst 2 Matchbälle nicht verwerten konnte. Im entscheidenden Schlussdoppel gewannen Blümig/Bonk hauchdünn im 5.Satz mit 11:9 und somit das Match glücklich, aber auch nicht unverdient mit 9:7. Ein Unentschieden, ja sogar ein Sieg für Neershof war im Bereich des Möglichen! Doch wenn man seine Chancen nicht eiskalt nutzt, steht man am Ende mit leeren Händen da!

 

TTG Neustadt-Wildenheid III - VfB Einberg 7:9

Diese Partie war nichts für schwache Nerven. Packend und spannend bis zum letzten Ballwechsel. Vater des Erfolges waren 4 gewonnene Doppel. Doch der Reihe nach.

Ohne Zweifel, spielentscheidend war der Gewinn unseres 3.Doppels Röther/Romankiewicz. Diese lagen nach Sätzen schon 2:0 zurück, sahen wie die sicheren Verlierer aus. Doch Totgesagte leben länger. Wie in den beiden anderen Doppeln fiel auch hier erst die Entscheidung zu Gunsten des VfB im 5. Satz. Sebi avancierte so mit Dieter an seiner Seite zum wahren Matchwinner.

Das die TTG überhaupt im Spiel blieb, war deren nicht zu bezwingendes mittlere Paarkreuz Zorn/Blechschmidt zu verdanken. Unsere bis dahin erfolgshungrigen und -verwöhnten Endruweit/Heublein fanden an diesem Abend kein rechtes Mittel ihre Gegner in Verlegenheit zu bringen. Aber der VfB hatte ja noch Röther und Einbergs Nummer 1 Blümig, welche sich als nicht zu knackende Nüsse für die TTG entpuppten. Bonk, Einbergs Nummer 2, beflügelt durch den Doppelgewinn und angesäuert durch die Niederlage gegen Müller, zeigte gegen Oberender, dass er das Siegen nicht verlernt hat. Ein weiterer Mosaikstein für den möglichen Auswärtssieg war somit gelegt. Romankiewicz zahlte Lehrgeld, hätte aber bei etwas couragierterer Spielweise einen Satzgewinn sich verdienen können.

Showdown war nun das Schlußdoppel Müller/Zorn gegen Blümig/Bonk. Den Punkt hatte der VfB schon sicher, so dass die TTG eigentlich unter Zugzwang stand und liefern mußte. Leicht(er)es Spiel somit für VfB? Mitnichten! Harmonie, Grundvoraussetzung im Doppel, suchte man vergebens bei Blümig und Bonk. Jeder spielte mal mehr, mal weniger alleine gegen das gegnerische Doppel. Umso verwunderliche war dann der Sieg, den dann doch beide wollten!

VfB Einberg - TTC Neershof 9:1

Das heute ein schweres Spiel gegen den TTC Neershof auf dem Programm stand, war jedem bewusst. Wider Erwarten gab es wenig Gegenwehr. Zu stark war der VfB an diesem Abend. 3 Doppelsiege zu Anfang legten den Grundstein für einen souveränen Sieg. Fairplay (Mitleid?) wollte auch Endruweit gegen Ziegler im 2.Satz zeigen. Beim Stand von 10:0 war der Wille ins Aus zu spielen, einen Satzgewinn zu Null zu vermeiden, deutlich erkennbar, doch an deren Ausführung muss Harry noch üben, denn die Plattenecke war nicht zu weit weg vom Aus. Der guten, freundschaftlichen Stimmung vor, während und nach dem Spiel tat dies jedoch keinen Abbruch.

TV Leutendorf/Horb - VfB Einberg 1:9

Eine deutliche Abfuhr erteilte der VfB dem TV Leutendorf im Saalbau zu Horb. Leutendorf heizte dem VfB zwar vor dem Spiel tüchtig ein, indem sie den Bollerofen eine 3-Liter-Ölung verpaßten, dass dieser nur so "subwoofte" und das Heizgebläse ein letztes Halali blasen durfte. Danach war Schluß mit lustig und der VfB siegte im Eiltempo gegen die bisher schwächste Mannschaft. Lediglich Bonk verlor seine Partie, was, wie auch schon in vorherigen Partien, jedoch hausgemacht war, denn deutlich besser als er waren die Gegner selten. Sie waren ruhiger und besonnener - kurz gesagt: kommentarlos!

VfB Einberg - TTC Rödental IV 9:3

Eine echte Derbystimmung kam über die gesamte Partie hinweg nie auf. Zu souverän agierte die Heimelf. Nur zu Beginn war es eng umkämpft. Doch nach dem 3:2 Zwischenstand setzte das seit Wochen stark aufspielende mittlere und hintere Paarkreuz mit 4 Siegen ein Ausrufezeichen. Die eher schon geringe Gegenwehr der Gäste wurde somit nochmals geschwächt. Einzig Gästespieler Rehs wusste an diesem Abend zu überzeugen und blieb sowohl im Doppel als auch in den Einzeln unbesiegt. Ohne an ihr Limit zu gehen, konnten dank einer erneut, geschlossenen Mannschaftsleistung 2 weitere Punkte auf der Habenseite verbucht werden.

VfB Einberg - TTC Neundorf 9:1

So hat sich das der Gast aus Neundorf sicherlich nicht in Einberg vorgestellt! Nicht einmal 2 Stunden dauerte die Partie und man durfte mit einer deutlichen Klatsche von 1:9 wieder die Heimreise antreten. Und wäre der VfB nicht so schludrig gewesen, wäre ein noch deutlicher Sieg (9:0!!!) mit noch weniger Satzverlusten im Bereich des Möglichen gewesen. Denn nicht der Gegner, nein der VfB selbst machte den Gegner immer wieder stark. So gingen von 42 gespielten Sätzen, trotz teilweiser eigener hoher Führungen zum Satzende, sage und schreibe 15 in die Verlängerung! Nervenstärke, ein bisschen Glück und Können bescherten aber 11 zu 4 Siege in der Verlängerung für die Jungs vom VfB. Mit diesem hochverdienten Sieg konnte man sein Punktekonto ausgleichen und findet sich nunmehr im Mittelfeld der Tabelle wieder, mit Luft nach oben.

TSSV Fürth a. B. - VfB Einberg 3:9

Die Heimmannschaft war in allen Belangen dem VfB unterlegen, obwohl dieser erneut mit Ersatz antreten musste. Das VfB-Doppel Endruweit/Heublein agierte wie schon im vorherigen Spiel gewohnt souverän und gab sich keine Blöße gegen das vermeintliche Spitzendoppel vom TSSV. Nicht nur in den Doppeln, auch in den Einzeln hatte der VfB die besseren Spieler in seinen Reihen, so dass nach knapp 120 Minuten ein deutlicher Auswärtssieg zu Buche stand. Pflicht für einen Absteiger gegen einen Aufsteiger!

TTC Eschi Frohnlach - VfB Einberg 9:4

Gegen den Tabellenführer setzte der VfB in den Doppeln zwar die ersten Akzente, einer Niederlage standen zwei Siege gegenüber. Doch die erste Einzelrunde brachte Ernüchterung. Kein einziges Spiel konnte gewonnen werden, wobei so ziemlich alle auf des Messers Schneide standen. Doch letztendlich fehlte eine Portion Glück, Cleverness und Nervenstärke. Die Heimmannschaft war hungriger auf die Punkte, denn es galt den Platz an der Sonne zu festigen/verteidigen! Mit dem 7:2 war die Messe in Frohnlach eigentlich schon mehr als gelesen. Ein Einzelsieg sollte aber, allein schon für die Moral, unbedingt her. Nicht einfacher für den trainigsresistenten Blümig war die Tatsache gegen den bis dahin ungeschlagenen Topspieler Gerlicher, Frohnlachs Nummer 1 antreten zu dürfen. Und auf Endruweit wartete mit Förtsch ein sehr unbequemer Gegner. Beide VfB-Akteure zeigten aber über weite Strecken tollen Tischtennissport und landeten 2 weitere Siege. Doch kurz darauf war dann Schluss. Das Fehlen ihrer etatmäßigen Nummer 2 hat somit der TTC Eschi besser kompensieren können und siegte somit verdient mit 9:4.

 

SC Großgarnstadt - VfB Einberg 8:8

Es ist wohl eher ein Punktverlust als ein Punktgewinn. Auf dem glatten Geläuf in Großgarnstadt konnte sich keine der beiden Mannschaften so richtig absetzen. Einberg führte zwar nach den Eingangsdoppeln mit 2:1, konnte diese knappe Führung aber nicht über die Ziellinie retten. Alle 3 Paarkreuze neutralisierten sich, was heißt jedes Team gewann 3x2 Einzel. Selbst der sichere Punkt für Einberg, man führte mit 8:7 als es ins Schlußdoppel ging, gab keine Sicherheit für Blümig/Bonk. Letztendlich machten die Einberg selbst den Punktgewinn für Großgarnstadt sicher, denn eine Vielzahl von Chancen wurden auf Grund fehlender Konzentration und unbedingten Siegeswillen einfach hergeschenkt!

VfB Einberg - FC Adler Weidhausen II 5:9

Wie schon beim letzten Aufeinandertreffen, damals noch in der Kreisliga I, machte der jüngste Spieler den Unterschied. Joel Fischer, eines der Weidhäuser Nachwuchstalente, gewann all seine Spiele letztendlich souverän. Gegen die an diesem Tag kompaktere Mannschaft aus Weidhausen wussten die Einberg nicht ihre sich wenig bietenden Chancen zu nutzen. Blümig verspielte im Entscheidungssatz gegen Fischer eine 5:2-Führung! Heublein hatte Matchbälle gegen Langer im 5.Satz, verlor aber diesen 10:12! Und Röther verlor nach einer 2:0-Satzführung denkbar knapp den 3.Satz mit 10:12 gegen Korn und letztendlich das Match im 5.Satz. Mit seinem Spiel endete auch das Punktspiel 5:9. Unsere Gäste sind trotz ihres Sieges immer gern gesehene Gäste, da ein stets freundschaftliches Verhältnis seit Jahren mit gegenseitiger Einkehr gepflegt wird.